Unternehmen

Wir über uns

Beraten, betreuen, begleiten.

Im April 1993 wurde die „APD Ambulante Pflegedienste Gelsenkirchen GmbH“, kurz APD, von der examinierten Krankenschwester Petra Hasenau-Rössing (1956 – 2017) und ihrem Bruder, Dipl.-Verwaltungswirt Claudius Hasenau (*1966, Bochum), gegründet. Die APD pflegt Pflegebedürftige in ihrer Wohnung und versorgt sie auch hauswirtschaftlich – unter fachlicher Verantwortung ausgebildeter Pflegefachkräfte und mit umsichtiger Planung. Es bestehen Qualitäts- und Vergütungsverträge mit allen Pflegekassen (SGB XI), Krankenkassen (SGB V) und den Sozialhilfeträgern der Stadt Gelsenkirchen (SGB XII).

Das Konzept entsprach damals wie heute genau den Wünschen vieler Pflegebedürftiger und ihrer Angehöriger. Es passte wie maßgeschneidert in die damaligen Rahmenvorgaben der Kassen und Sozialhilfeträger. Eine Ausweitung des Aktionsbereichs wurde deshalb bald möglich und sogar erforderlich.

Zum 1. August 1995 fusionierte die APD mit dem privaten Pflegedienst „cura Gelsenkirchen“. Ebenfalls 1995 eröffnete die APD an der Hansemannstraße 16 die Tagespflege „TAPS“ als teilstationäres Angebot. „TAPS“ war die erste Tagespflege in Gelsenkirchen.

Im August 1999 erfolgte die Übernahme des privaten „Pflegedienstes St. Ansgar“.

Zum 1. April 2000 erweiterte die APD das soziale Dienstleistungsangebot um die Leistung der ambulanten Pflege zur Nacht (22.00 Uhr bis 06.00 Uhr).

Zum 1. Januar 2003 erfolgte die Erweiterung der Geschäftsführung um den examinierten Krankenpfleger Hans-Werner Rössing.

Das Wohngemeinschaftshaus „Leben am Rheinelbepark“ in GE-Ückendorf, am 1. Juli 2006 in einem renovierten Altbau eröffnet, ist mit drei WGs für jeweils acht Nutzerinnen und Nutzer das dienstälteste Demenz-Wohnprojekt der APD und das erste Haus für ambulant begleitete Demenz-Wohngemeinschaften in Gelsenkirchen überhaupt.

Im November 2008 nahm das APD-Wohngemeinschaftshaus „Leben in Schaffrath“ mit drei Wohngemeinschaften für je acht Mieterinnen und Mieter in GE-Buer seine Arbeit auf. Im November 2013 wurde das Wohnprojekt von der internationalen Gradmannstiftung für vorbildliche Milieugestaltung für Menschen mit Demenz mit dem Gestaltungspreis der Stiftung ausgezeichnet.

Am 1. Januar 2012 nahm die APD den Bereich „Servicewohnen“ in ihr Leistungsportfolio auf. Seitdem begleitet der Pflegedienst die Wohnanlage „Leben in Buer“. 28 hochwertig ausgestattete Wohnungen mit Größen zwischen 45 qm und 66 qm bieten generationengerechten Komfort in ruhiger, grüner Lage und intakter Nachbarschaft. Grundleistungen wie persönliche Beratung, Hausmeisterdienste und Hausverwaltung sind in einer Betreuungspauschale enthalten. Kostenpflichtige Wahlleistungen wie ambulante Pflege, Hilfe im Haushalt oder weitere Unterstützung im Alltag können individuell nach Bedarf zugebucht werden.

Im Juni 2013 eröffnete das Wohngemeinschaftshaus „Leben in Sutum“ mit drei Wohngemeinschaften für je acht Frauen und Männer in einem umgebauten und erweiterten Kirchengebäude in GE-Beckhausen. Ein „Garten der Begegnung“ verbindet die Demenz-WG mit einer Seniorenwohnanlage der Diakonie und der integrativen Kindertagesstätte Agnesstraße, die alle miteinander regen Austausch pflegen.

Am 1. Januar 2014 erweiterte die APD mit „Leben am Margarethe-Zingler-Platz“ ihr Angebot für Servicewohnen um ein zweites Projekt. Der Gebäudekomplex im Herzen der belebten Gelsenkirchener Altstadt umfasst 55 altengerechte Wohneinheiten für Servicewohnnen mit Größen zwischen 48 und 66 Quadratmetern sowie acht Wohnungen mit knapp 80 Quadratmetern.

Im März 2014 zog die APD von ihrem alten Standort an der Hansmannstraße in die neue Geschäftsstelle am Margarethe-Zingler-Platz, Pastoratstraße 1. Die moderne Zentrale wurde im Beisein des Gelsenkirchener Oberbürgermeisters Frank Baranowski eröffnet. Im Dachgeschoss erhielt die bisher an der Hansemannstraße befindliche Tagespflege einen neuen Standort.

Im Juni 2016 eröffnete die APD das Wohngemeinschaftshaus „Leben in Rotthausen“ in Gelsenkirchen-Rotthausen, eine Einrichtung mit beispielhaftem Quartierbezug. Dazu wurde die historische Hilgenboomschule umgebaut und renoviert, ein großer Sinnesgarten gehört dazu.

Im Sommer 2016 war Baubeginn für das Generationenwohnprojekt „Leben in Meinerzhagen“ auf dem Gelände einer ehemaligen Schule im Herzen der Sauerlandstadt. Das Vorhaben umfasst neben einem Wohngemeinschaftshaus mit drei WGs barrierefreie Sozialwohnungen für Menschen jeden Alters, einen Kindergarten und verschiedene Dienstleistungsangebote (Eröffnung: 2018).

Im Februar 2017 feierte die APD Richtfest am Wohngemeinschaftshaus „Leben auf Graf Bismarck“ (Eröffnung: Herbst 2017) in einem Zukunftsareal am Rhein-Herne-Kanal. Ergänzt wird das Wohngemeinschaftshaus mit drei WGs durch barrierefreies Servicewohnen in unterschiedlicher Größe sowie verschiedene Dienstleistungsangebote. Dabei handelt es sich um neun Appartements, sechs Zweiraumwohnungen und zwei Penthouse-Wohnungen.

Seit vielen Jahren gibt die APD der Pflege lokal, regional und bundesweit eine Stimme durch die Mitwirkung in politischen Gremien und Fachverbänden sowie durch die Gründung neuer Plattformen, die die gesellschaftliche Bedeutung des Pflegeberufs und der ambulant begleiteten Wohngemeinschaften für Menschen mit besonderen Bedarfen öffentlich machen.

Außerdem engagiert sich die APD im Generationennetz Gelsenkirchen, für die regionale Fachkräfte-Initiative „Wir können Pflege“ sowie für die Recruiting-Kampagne „Gute Arbeit, gute Pflege“, in der sich Pflegeanbieter aus Gelsenkirchen, Bottrop und Gladbeck unternehmensübergreifend mit weiteren Partnern für eine stärkere Wertschätzung des Pflegeberufes einsetzen.

Seit 2016 unterstützt die APD zudem das EU-Projekt „Pflege im Quartier“ (PIQ) zum modellhaften Aufbau von digitalen Pflegeplattformen in den Stadtteilen Buer-Ost, Bulmke-Hüllen, Schaffrath/Rosenhügel und Schalke. Partner dabei sind u.a. das Generationnetz Gelsenkirchen, die BIG Bildungsinstitut im Gesundheitswesen gGmbH und die Fachhochschule Dortmund.