Menü öffnen Suchfunktion
Pflegeberatung

Pflichtberatung für Bezieher von Pflegegeld

Angehörige, Nachbarn, Freunde oder Bekannte übernehmen häufig ohne Begleitung durch einen ambulanten Pflegedienst die Pflege eines hilfsbedürftigen Menschen. Bei Vorliegen der Pflegegrade 2 bis 5 steht ihnen – über die jeweils Pflegebedürftigen – die Auszahlung von Pflegegeld zu. Wer Pflegegeld bezieht, ist jedoch gesetzlich dazu verpflichtet, sich in einem festgelegten Rhythmus einer Pflegeberatung durch speziell geschulte Pflegefachkräfte zu unterziehen (§ 37 Abs. 3 Elftes Buch Sozialgesetzbuch – SGB XI). Die Kosten des Pflege- oder Beratungseinsatzes übernimmt die Pflegekasse.

Die Häufigkeit des Beratungseinsatzes ist abhängig vom Pflegegrad der unterstützten Person. Pflegebedürftige der Pflegegrade 2 und 3, die Pflegegeld beziehen, müssen halbjährlich einmal, Pflegebedürftige mit Pflegegrad 4 und 5 vierteljährlich einmal eine Beratung in der eigenen Häuslichkeit in Anspruch nehmen. Die Beratungen dienen der Qualitätssicherung in der häuslichen Pflege.

Die APD wurde von den Pflegekassen für die Pflegeberatung zertifiziert. Zum Einsatz kommen ausschließlich für diese Aufgabe speziell qualifizierte Pflegefachkräfte.

 

Ansprechpartner

Sie haben Fragen zu diesem komplexen Themenbereich?
Sie interessieren sich für unser Angebot eines Beratungs- oder Pflegeeinsatzes?
Wir nehmen uns in einem persönlichen Gespräch gern Zeit für Sie.

Bitte vereinbaren Sie einen Termin mit

Anna-Lena Eich

Telefon 0209 92305-0
zum Anfang